Donnerstag, 31. Mai 2018

Gedächtnis des hl. Felix I., Papstes und Martyrers

Er regierte von 269 bis 274 und führt, ohne den Martertod erlitten zu haben, den Namen Martyrer, weil er seine Glaubenstreue in vielerlei Leiden erprobt hat.


Oratio

Ewiger Hirte, schau huldvoll auf Deine Herde; behüte und schütze sie immerfort durch Deinen hl. Martyrer und Papst Felix I., den Du der ganzen Kirche als Hirten gewährt hast. Durch unsern Herrn.


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Mittwoch, 30. Mai 2018

Schule der Demut - Kurze Betrachtungen für alle Tage des Monats 30

Quelle-Wikipedia
30. Die Demut im Himmel


1. Gibt es einen Platz für die Demut bei den Heiligen des Himmels? Oder ist diese Tugend - wie Glauben und Hoffnung - nur dem Tale der Tränen vorbehalten? Es könnte scheinen, als ob im Himmel kein Grund zur Demut vorhanden sei - keine Sünden, keine Unvollkommenheiten, keine Mängel, nichts, was uns verdemütigen könnte. Und doch wird erst im Himmel unsere Demut vollkommen sein, denn erst da haben wir eine richtige Erkenntnis Gottes und unser selbst. Diese Erkenntnis wird uns zeigen unser Nichts, Gottes unendliche Vollkommenheit. Bei dieser Erkenntnis werden wir uns selbst ganz vergessen, so wie wir es auf Erden niemals vermögen, Gott aber wird uns alles in allem sein.

2. Wird diese Erkenntnis unser selbst schmerzlich sein? Nein, vielmehr eine Quelle ewiger Freude. Dann werden wir erst fähig sein, uns in Gott zu erfreuen; unser Glück wird durch keine Eigenliebe verdunkelt werden. Die Bewunderung Seiner vollendeten Schönheit wird uns ganz und voll beschäftigen; in der vollsten Abhängigkeit von ihm wird für uns die wahrste Unabhängigkeit bestehen. Sie wird uns gleichförmig machen dem Bilde des Gottessohnes, bei dem die größte Glorie der Menschheit aus der Abhängigkeit von Seiner göttlichen Natur hervorging.

3. Wir stellen uns die Engel und Heiligen gern vor, wie sie ihre Kronen vor dem Throne Gottes absetzen, auf die Knie fallen und: "Heilige, heilig, heilig, Gott der Heerscharen" singen. Wenn aber die höchste Würde und größte Freude der Heiligen darin besteht, vor dem Throne Gottes niederzufallen und Gott ihre Anbetung darzubringen, so können wir uns auf Erden wahrhaftig nie genug verdemütigen, da ja gerade die Akte der Demut unser Leben dem Leben im Himmel ähnlich gestalten und uns mit einer Freude erfüllen, die ein Vorgeschmack der himmlischen Seligkeit der Verklärten ist.


entnommen aus: Die Schule der Demut, R. F. Clarke SJ, Imprimatur Münster, 27. Februar 1900

Dienstag, 29. Mai 2018

Schule der Demut - Kurze Betrachtungen für alle Tage des Monats 29

Quelle: Wikipedia
Hl. Martin von Tours
29. Die Früchte der Demut


1. Nichts verleiht einen so süßen Frieden wie die Demut. Im Anfange wird sie schwer; wir seufzen unter den Wunden, die der Stolz zu leiden hat, ehe er in uns vernichtet ist - aber eine heilige Ausdauer in der Übung der Demut wird über die Seele eine so süße, friedliche Ruhe verbreiten, daß schon in diesem Leben die Seele anfängt, die Freuden des himmlischen Paradieses zu kosten. Leiden, Enttäuschungen, lieblose Behandlung, Ungerechtigkeiten, Beleidigungen stören nicht den süßen Frieden dessen, der wahrhaft demütig ist; beständig empfindet er die Wahrheit der Worte des Heilandes: "Lernet von mir, ich bin sanftmütig und demütig von Herzen. Dann werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen, denn mein Joch ist süß und meine Bürde ist leicht."

2. Die Demut ist  eins der besten Mittel gegen die Angriffe des bösen Geistes. Der Demütige kann mit dem Heiland sagen: "Der Fürst dieser Welt kommt und hat nichts an mir." Mit dem sterbenden heiligen Martin kann er ausrufen: "Warum bist du hier, du höllischer Geist? Du findest nichts an mir." Bei einem Demütigen kann der Teufel in der Tat nichts ausrichten. Er nährt stets in sich das Gefühl der Abhängigkeit von Gott, und darum hat keine Versuchung Macht über ihn.

3. Die Demut ist die Wurzel aller anderen Tugenden. Der Demütige ist liebreich gegen andere; er denkt nie an sich selbst, will alles für Gott tun. Er ist darum voll Eifer, handelt vorsichtig, verläßt sich stets auf Gott, nie auf sich selbst: er ist ein Mann des Gebets, da er bei allem Gott sucht; er ist reinen Herzens, wünscht in nichts sich selbst zu gefallen, sondern strebt nur darnach, Gott Freude zu machen. - Sind diese Zeichen der Demut bei mir vorhanden?


entnommen aus: Die Schule der Demut, R. F. Clarke SJ, Imprimatur Münster, 27. Februar 1900

Montag, 28. Mai 2018

Fest des hl. Augustinus, Bischofs und Bekenners

Quelle: Wikipedia
Er war Abt eines Benediktinerklosters in Rom und wurde im Jahre 597 von Gregor d. Gr. mit 40 Mönchen zur Bekehrung der Angelsachsen nach England geschickt. Schon bald ließ sich König Ethelbert  von Kent mit seinem Volke taufen. Als erzbischöflicher Sitz erwählte Augustinus die Abtei Canterbury. Er wird Apostel von England genannt. Er starb 604.


Epistola (1 Thess. 2, 2-9)

Brüder! Im Vertrauen auf unsern Gott haben wir euch das Evangelium Gottes mit vieler Sorgfalt verkündet. Unsere Predigt kommt nicht aus irrriger, unlauterer oder arglistiger Absicht. Da wir vielmehr von Gott würdig erfunden wurden, mit dem Evangelium betraut zu werden, so reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. Denn niemals traten wir mit schmeichelnden Worten auf, wie ihr wißt, oder mit verstecktem Geize. Gott ist uns Zeuge dafür. Auch trachteten wir nie nach Menschenehre, weder bei euch noch bei andern. Und obwohl wir als Apostel Christi bei euch hätten machtvoll auftreten können, so waren wir doch wie Kinder in eurer Mitte, wie eine Mutter ihre Kinder pflegt. Wir sehnten uns nach euch und wünschten von Herzen, euch nicht nur das Evangelium Gottes zu schenken, sondern selbst unser Leben; so lieb waret ihr uns geworden. Ihr erinnert euch, Brüder an unsere Mühen und Beschwerden; Tag und Nacht arbeiteten wir (mit eigener Hand), um keinem von euch zur Last zu fallen. So predigten wir euch das Evangelium Gottes.


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Schule der Demut - Kurze Betrachtungen für alle Tage des Monats 28

Quelle: Wikipedia
Hl. Dominikus
28. Vorbilder der Demut (die Heiligen)


1.  Einige Heilige haben sich besonders in diesen, andere in jenen Tugenden ausgezeichnet - alle aber in der Tugend der Demut. Die Helden des Reiches Gottes - sowohl des alten als auch des neuen Testamentes - unterscheiden sich von den Helden des Heidentums - durch die Tugend der Demut. Abraham nennt sich Staub und Asche, Job erkennt sich an als ein Nichts vor dem höchsten Gott - David nimmt mit dank die Heimsuchung an, die die Hand Gottes ihm auferlegt - Daniel bekennt, daß er sein Angesicht vor Scham und Verwirrung verhüllen muß. Wir sehen also, daß schon die Heiligen des alten Bundes, die noch nicht das Beispiel Jesu und Maria vor Augen hatten, so demütig waren.

2. Noch mehr zeichnen sich die Heiligen des neuen Bundes durch Demut aus. St. Paulus hält und erklärt sich für den größten Sünder, - der heilige Bernardin kann nicht begreifen, daß Gott durch die Hand eines solchen Elenden Wunder wirkt. Ehe der heilige Dominikus in eine Stadt trat, pflegte er Gott zu bitten, daß er dieselbe um seiner Sünden willen doch nicht heimsuchen möchte. Philipp Neri liebte es, den Schein des Lächerlichen auf sich zu ziehen. Als der heilige Franz Borgias eines Tages ins Angesicht gespieen wurde, bemerkte er, daß man keinen passenderen Ort hätte finden können. Vergleiche die Demut der Heiligen mit deinem Stolze und erniedrige dich vor Gott.

3. Die Heiligen übertrieben keineswegs, wenn sie solche Gesinnungen bekundeten. Sie sagten sich, daß, wenn Gott den größten Sündern die Gnaden gegeben hätte, die er ihnen verliehen, solche es vielleicht zu noch größerer Heiligkeit gebracht haben würden. Ja, denke an deine empfangenen Gnaden! Wie oft hast du sie vernachlässigt und verschwendet! Wenn die Heiligen über die verlorenen Gnade also seufzten und klagten, wie viel Grund hast du, dich zu verdemütigen!



entnommen aus: Die Schule der Demut, R. F. Clarke SJ, Imprimatur Münster, 27. Februar 1900

Sonntag, 27. Mai 2018

Schule der Demut - Kurze Betrachtungen für alle Tage des Monats 27

27. Vorbilder der Demut (Die hl. Gottesmutter)


1. Wer von allen Adamskindern hat sich wohl so der Demut beflissen, wie die allerseligste Jungfrau? Obschon frei von aller Sünde und Unvollkommenheit, hat sie sich doch verdemütigt, wie einer der größten Sünder. Wie kam das? Weil niemand so wie sie die eigene Unwürdigkeit in den Augen Gottes erkannte. Das ist das festeste Fundament für die Demut. Eben weil wir nicht unsern eigenen Unwert und den Mangel an jeglichem Guten in uns erkennen wollen, darum fehlt es uns so sehr an Demut.

2. Weil Maria ein Recht auf den höchsten Platz hatte, suchte sie immer den niedrigsten. So geht es immer und überall. Diejenigen, welche den niedrigsten Platz verdienen, streben nach dem höchsten; die aber, welchen der höchste zukäme, suchen den geringsten. Es sind die Feinde Gottes, die hier triumphieren und herrschen wollen; seine Freunde erkennen den geringsten Platz als den, der ihnen zukommt. Prüfe dich hiernach, ob du zu Gottes Freunden oder Feinden gehörst!

3. Marias Demut ging aus dem Wunsche hervor, ihrem Sohne in allem gleichförmig zu werden. Sie setzte sich in ihrer Demut unter alle, würde sich noch mehr erniedrigt haben, wenn es ihr möglich gewesen wäre. "Sieh , ich bin eine Magd des Herrn", antwortete sie dem Engel, als sie zur Gottesmutter erhoben ward. Wo ihr Sohn verherrlicht wurde, finden wir Maria nicht, bei Seiner tiefsten Erniedrigung aber - unter dem Kreuze - stand Maria. Wenn Maria meine Königin und Mutter ist, will ich suchen ihr nachzufolgen. Wenn die unbefleckte Gottesmutter sich so verdemütigte, wie tief muß nicht ich - armer Erdenwurm - mich dann erniedrigen!


entnommen aus: Die Schule der Demut, R. F. Clarke SJ, Imprimatur Münster, 27. Februar 1900

Fest des hl. Beda des Ehrwürdigen, Bekenners und Kirchenlehrers

Quelle: Wikipedia
673 oder 674 geboren trat er mit 7 Jahren in das Benediktinerkloster Wearmouth. Eine Frucht seines ganz dem Gebet und dem Studium geweihten Lebens waren zahlreiche Theologische Schriften. Viele seiner Homilien werden im kirchlichen Stundengebet gelesen. Er starb 735 in  England.


Oratio

O Gott, Du verherrlichst Deine Kirche durch die Gelehrsamkeit Deines hl. Bekenners und Lehrers Beda: so verleihe denn gnädig Deinen Dienern, daß seine Weisheit sie immerdar erleuchte und seine Verdienste ihnen Hilfe bringe. Durch unsern Herrn.


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Samstag, 26. Mai 2018

Die Andacht des heiligen Philipp Neri zur allerseligsten Jungfrau Maria

Wer Jesus liebt und ehrt, der liebt und ehrt auch seine heilige Mutter. Alle Heiligen waren eifrige Diener der heiligen Mutter Gottes, auch Philipp Neri. Er nannte sie nur seine liebe Mutter, seine Liebe, seinen Trost. Sein gewöhnliches, beständiges Gebet zur heiligen Jungfrau war:

„Jungfrau Maria, Mutter Gottes, bitte Jesus für mich! O Jungfrau und Mutter!"


Mit diesem kurzen Gebete, sprach er, werde die höchste Würde der Jungfrau ausgedrückt und verkündet. Seine Schüler mussten täglich 63mal dieses Gebet wiederholen, und daraus der heiligen
Jungfrau eine Krone flechten. Seine Beichtkinder und besonders jene, welche gegen die heilige Reinheit versucht wurden, lehrte er dieses Gebet verrichten, empfahl es ihnen und sie erfuhren jedesmal wunderbare Hilfe.

Christliche Seele, bete auch du dieses kleine Gebet recht oft, und du wirst bald wunderbare Wirkungen empfinden!

Der heilige Philipp behauptete von sich selbst, dass er von Maria unzählbare Wohltaten empfangen und besonders gegen die Anfälle des Teufels wunderbare Hilfe erhalten habe. Die heilige Maria erschien ihm öfters; einige Zeit vor seinem Tode machte sie ihn auf der Stelle gesund; auch anderen erlangte er durch ihre Fürbitte die Gesundheit und Hilfe in ihren Nöten.

Einer seiner liebsten Jünger, der fromme und gelehrte Cäsar Baronius, wurde zum Tode krank. Da rief der heilige Philippus mit heißer Inbrunst zu Jesus:
„Ich bitte, ich will, dass Cäsar gesund werde." Sein Gebet aber war vergeblich; da wandte sich der Heilige zu Maria und sein Flehen wurde durch ihre Fürbitte erhört; Cäsar wurde auf der Stelle gesund! —
Wegen solcher Gunstbezeugungen, die ihm Maria erwies, schärfte er daher seinen Schülern und Beichtkindern beständig ein:

„Meine Kinder! ehret die Mutter Gottes, liebet Maria!"Willst du nicht auch Maria, die liebe, süße, gütige Frau und Mutter ehren und lieben? Ach, wie unglücklich wärest du, wenn du Maria nicht liebtest; du kannst ohne sie nicht Jesus lieben und wirst nicht selig werden!!

alles aus:
Legende von den lieben Heiligen Gottes. Nach den besten Quellen bearbeitet und herausgegeben. Stadtpfr. Georg Ott, mit oberhirtlicher Gutheißung, Verlag F. Pustet, 1858

Schule der Demut - Kurze Betrachtungen für alle Tage des Monats 26

Quelle: Wikipedia
26. Vorbilder der Demut (Jesus Christus)


1. Vergleichen wir die Demut unsers Heilandes mit dem geringen Grade, dessen wir uns zu besitzen rühmen, so scheint es, als ob diese Tugend bei uns diesen Namen gar nicht verdiene. Er - der allmächtige Gott - hat sich erniedrigt zum armseligen Menschenkinde. Ein solche Akt der Demut war eine unendliche Erniedrigung und hatte in den Augen Seines Vaters einen unendlichen Wert. Das göttliche Wort entäußerte sich all Seiner Glorie und Herrlichkeit und wurde ein armes, schwaches Menschenkind. Das war in der Tat ein Wunder der Demut. Worin besteht dagegen unsere Demut? In nichts anderem, als daß wir uns dahin stellen, wohin wir gehören. Wenn ich mich demütige, so zerstöre ich in mir einfach die falsche Meinung, etwas zu sein oder zu gelten.

2. Unser göttlicher Heiland war nicht damit zufrieden, sich in Knechtsgestalt zu hüllen, Er suchte noch jede Art von Zurücksetzung und Verdemütigung auf. Er ließ sich behandeln als einen Toren, als einen vom Teufel Besessenen, als Betrüger, Verführer, Gotteslästerer, Verbrecher. Alles dieses trug er schweigend mit Geduld und Sanftmut. Ist es nicht sonderbar, daß ich vor dem zurückschrecke, was der Sohn Gottes, als der menschlichen Natur zuvorkommend, so geduldig annahm?

3. Er tat noch mehr als das. "Alle unsere Sünden hat Er auf sich genommen." Ja Er belud sich mit den Sünden der ganzen Welt und fand darin einen neuen Grund, sich vor Deinem himmlischen Vater zu verdemütigen. Wenn Er - das unbefleckte Lamm Gottes - hierdurch gleichsam Gründe zur Verdemütigung, zur Erniedrigung suchte, - wie bin ich Ihm da so unähnlich, indem ich alles vermeide, was mich verdemütigt!

entnommen aus: Die Schule der Demut, R. F. Clarke SJ, Imprimatur Münster, 27. Februar 1900

Fest des hl. Philipp Neri, Bekenners

1515 zu Florenz geboren, wurde er mit 36 Jahren Priester und lebte in freiwilliger Armut und glühender Gottesliebe nur dem Dienste der Seelen. Später war er Generaloberer der von ihm gegründeten Oratorianer in Rom. Sein Verdienst war die Erneuerung des kirchlichen Lebens in der Ewigen Stadt, besonders die Neubelebung des häufigen Empfanges der hl. Kommunion. Er starb 1595 zu Rom und ist auch heute noch eine der beliebtesten Heiligengestalten Roms.


Introitus

Gottes Liebe ist ausgegossen in unseren Herzen durch Seinen Geist, der in uns wohnt: Alleluja, alleluja.
Lobsinge dem Herrn meine Seele, alles in mir singe das Lob Seines heiligen Namens.


Graduale

Kommet, ihr Kinder, höret mich; die Furcht des Herrn will ich euch lehren. Nahet euch Ihm, ihr sollt strahlen vor Freude, nicht wird euer Antlitz in Enttäuschung erröten.
Alleluja, alleluja.
Er sandte Feuersglut vom Himmel her in mein Gebein. Er hat mich unterwiesen . Alleluja.


Offertorium

Ich lief den Weg Deiner Gebote; denn Du hast weit gemacht mein Herz. Alleluja.


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur